Bad Kreuznach

40 Jahre Sparkasse

Jens Treske, Leiter des Bereichs Vorstandsstab bei der Sparkasse Rhein-Nahe, blickt in diesen Tagen auf stolze 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück.

(v.l.n.r.): Peter Scholten, Jens Treske, Jörg Brendel

Als Treske nach dem Abitur seine Banklehre antrat, hieß die Sparkasse Rhein-Nahe noch „Sparkasse Bad Kreuznach“. Nach verschiedenen Tätigkeiten in den Bereichen Organisation sowie Kreditabteilung studierte er berufsbegleitend Wirtschaftswissenschaften an der FH in Mainz und besuchte überdies das Fachseminar Betriebsorganisation bei der Sparkassen-Akademie in Bonn.

Seit 1993 widmete er sich ganz seiner Berufung im Vorstandsstab. Anfangs als Leiter Sonderaufgaben war er ab 1998 als Leiter Kommunalkundenbetreuung und ab 2004 zusätzlich als Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit/Presse tätig und damit Pressesprecher der Sparkasse Rhein-Nahe.

Im Oktober 2016 hat er dann die Bereichsleitung des gesamten Vorstandsstabs übernommen. Seine jahrelange Tätigkeit im Bereich lassen ihn auch diese Aufgabe mit seiner ihm eigenen Routiniertheit bewältigen.

Vorstandsvorsitzender Peter Scholten sagt: „Sein ausgeprägtes Verständnis für unsere strategischen Ziele, sein enormes Netzwerk und seine Akribie machen ihn zu einem so wertvollen Wegbegleiter!“ Scholtens Sekretärin, Monika Jung, ergänzt: „Jens Treske ist ein hervorragender Teamplayer. Er ist immer hilfsbereit und hat für jeden ein offenes Ohr.“

Treskes Aufgabenfeld im Vorstandsstab ist vielschichtig: zuerst einmal unterstützt er den Vorstand bei allen geschäftspolitischen Themen sowie der Strategiefindung. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt seines Tätigkeitsbereichs ist die Organisation der internen und externen Gremienarbeit und die Betreuung aller Gremiensitzungen. Darüber hinaus leitet er die T eams Kommunikation, Rechtswesen, Immobilienmanagement und der Vorstandssekretärinnen, was die Bandbreite der Aufgaben verdeutlicht.

„Für mich ist Jens Treske ein wandelndes Sparkassen-Wikipedia“, beschreibt der heutige Pressesprecher Patrick Stoß seinen Chef. „Das bedeutet, er weiß eigentlich immer was in unserer Region gerade los ist und kann sich noch gut an Dinge erinnern, die bereits Jahrzehnte zurückliegen.“

Treske mag sein Aufgabenfeld, seine Arbeit mit seinen MitarbeiterInnen und lässt sich auch in Stresssituationen nicht aus der Ruhe bringen. „Zumindest bemühe ich mich, immer der Ausgleichende zu sein – oftmals gelingt es mir. Und wenn doch allzu zu viele Bälle auf einmal in der Luft hängen, habe ich ein tolles Team, auf das ich mich immer verlassen kann“, so der Jubilar.

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