Bad Kreuznach

Sparkasse digitalisiert sich

Die Bankenwelt ändert sich dramatisch – dennoch gelang es der Sparkasse Rhein-Nahe auch 2018 wieder, ein stattliches Ergebnis vorzulegen.

Der Vorstand ist stolz auf die Entwicklung der Sparkasse Rhein-Nahe: (v. l.) Peter Scholten, Andreas Peters, Steffen Roßkopf.

Der Bruttoertrag konnte um 3,5 auf 110,3 Millionen Euro gesteigert werden. Die Bilanzsumme wuchs auf 4,65 Milliarden Euro. Einerseits trauten Kunden der Sparkasse vermehrt ihr Geld an, andererseits wuchs auch die Summe der ausgegebenen Kredite. Vor allem das Firmen- und Unternehmenskundengeschäft ist einer der größten Erfolgsfaktoren. Insgesamt konnte die Gewinne aus diesem Bereich in den vergangenen zwei Jahren um über 50 Prozent gesteigert werden. Die Anpassung an die sich ändernde Bankenwelt gelang der Sparkasse Rhein-Nahe insbesondere durch die Ausweitung digitaler Angebote. „Digitaler Wandel funktioniert nur, wenn die technischen Voraussetzungen dafür da sind“, so Vorstandsvorsitzender Peter Scholten. Investitionen sowohl in die Qualifikation der Mitarbeiter als auch in moderne Arbeitsplätze sei daher die wichtigste Grundlage für die Zukunftsfähigkeit. Unter anderem stellte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Andreas Peters dazu den Digital ergänzten interaktive Service (DENISE) vor, mit dessen Hilfe zunächst an zwei Standorten interaktive Beratung mit Video-Unterstützung geboten wird.

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