Wie in den vorangegangenen Ausgaben der Triennale werden auch 2026 wieder circa 20 künstlerische Positionen entlang des Rheinufers sowie an ausgewählten Orten der Binger Innen- stadt zu sehen sein, darunter drei ortsspe- zifische Werke aus dem neu geschaffenen Förderprogramm der Triennale: Dank ei- ner privaten Nachlasszuwendung ermöglcht die Stiftung ab 2026 – wie auch 2029 – drei Kunstschaffenden, neue Werke für die Ausstellung in Bingen zu realisieren. Neu ist auch die künftige Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Mainz und dem Künstlerhaus Schloss Balmoral in Bad Ems. „Die neuen Impulse aus der Region machen die Triennale noch vielfältiger, spannender, bedeutsamer“, erklärt Stifter Kuno Pieroth. „Wir freuen uns sehr, über diese starke Verankerung in Bingen und der Region.“
